Ihre Nachbarin erzählte ihr, dass ihr Haus für die Armen sei: Sie bemalte es mit bunten Blumen

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Eurides Santos Silva, 49, aus Campo Grande, Brasilien, wurde diskriminiert, nachdem einer ihrer Nachbarn ihr gesagt hatte, ihr Haus sei für die Armen und es sei hässlich.

Aufgrund dieser beleidigenden Worte fühlte sich die Frau gedemütigt und verfiel in eine Depression.

Ihre Nachbarin erzählte ihr, dass ihr Haus für die Armen sei: Sie bemalte es mit bunten Blumen
„Er sagte mir, dass mein Haus ein armes Haus sei, ein hässliches Haus. Ich war verletzt und sehr traurig“, sagte die Frau und beschloss, ihr Haus zu streichen, um es schön und attraktiv zu machen.

Angesichts dieser unangenehmen Worte wollte die Frau zeigen, wie stolz sie auf ihr Haus war, indem sie es mit Blumen bemalte und mit wiederverwertbaren Ornamenten schmückte.

Jetzt sagt Eurides, sie habe ihr Projekt abgeschlossen und sei stolz auf das Ergebnis.

Ihre Nachbarin erzählte ihr, dass ihr Haus für die Armen sei: Sie bemalte es mit bunten Blumen
Mit viel Farbe und Liebe möchte sie andere inspirieren, damit niemand den gleichen unangenehmen Moment erlebt, den ihre Nachbarin ihr erlebt hat.

Eurides wohnt seit langer Zeit in diesem Haus. Sie lebt dort mit ihrem Mann Carlos und ihren vier Kindern. Für die Frau war es immer mehr als nur ein Haus. Doch mit der Zeit verlor das Haus seine Farben.

Ihre Nachbarin erzählte ihr, dass ihr Haus für die Armen sei: Sie bemalte es mit bunten Blumen
Jetzt hat die Frau dank ihrer Bemühungen, es zu verbessern, das Innere und Äußere des Gebäudes verändert.

Nach und nach fügte sie ihrem Haus besondere Details hinzu und jetzt ist Eurides stolz auf ihr Haus.

Ihre Nachbarin erzählte ihr, dass ihr Haus für die Armen sei: Sie bemalte es mit bunten Blumen
„Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf. Ich fühle mich wohl, es ist eine Therapie“, sagte sie.

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